Chaimischung für kalte Tage

Eigentlich wollte ich ja Gewürztee machen…
Hatte schon Kardamom, Zimt und getrockneten Ingwer gemischt,
schwarzen Pfeffer, etwas Anis und Fenchel dazugegeben – und dann habe ich gedacht, daß die Mischung zerkleinert doch mehr Aroma abgeben würde. Also ab in den Mixer damit und es wurde immer feiner und feiner, ich hab mal dran gerochen und dann Kakao- und Milchpulver und braunen Zucker dazu gekippt. Nochmal gemixt – und fertig ist ein wunderbar würziges Chai-Latte-Pulver!
Einfach 1 Teelöffel pro Tasse mit heissem Wasser aufgiessen, evtl. noch einen Schuss Milch dazu!

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Reiche Basilikum-Ernte

Habe einen dicken Bund Basilikum geerntet, und zwar meine Lieblingssorte „African Blue“, das ist ein Strauchbasilikum, das im Laufe des Sommers zu hüfthohen üppigen Büschen geworden ist.
Nach einer Stunde waren dann Blätter und Blüten abgezupft – und drei Raupen aussortiert, die Freunde asiatischer Küche natürlich auch drin lassen können 😉

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Kräuterbrot mit Salbei

Da ich ganz viel Salbei vom Workshop übrig hatte und auch nichts von den guten Kräutern wegwerfen kann, muss der ja irgendwie verarbeitet werden. Also backe ich heute mein Lieblingsbrot mal mit Salbei. Lieblingsbrot, weil es ganz schnell gemacht ist, der Teig nicht gehen muss und dann einfach in den kalten Backofen geschoben wird.

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Vitalstoffbombe Brennnessel

Jetzt ist Erntezeit für Brennnesselsamen (wenn es mal nicht regnet…)!
Zieht Euch Handschuhe an und holt Euch einen Vitamin- und Mineralstoffvorrat für den Winter: Im Vergleich mit Bio-Kopfsalat hat die Brennnessel 25x soviel Magnesium, 30x soviel Vitamin C, 40x soviel Kalzium und das 50 fache an Eisen! Wer braucht da noch Vitamintabletten?

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Kräutersalz aus Rosenblüten und rotem Pfeffer

Bei dem Winterwetter zum Sommeranfang bleibe ich gemütlich im Warmen und mache Kräutersalz. Hier werden Rosenblüten mit rotem Pfeffer und Salz gemörsert – gibt eine tolle Farbe! Andere Ideen? Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt: Minze mit Piment, Rosmarin mit Zitronenschale (toll zu Fisch!), Gundermann mit grünem Pfeffer oder eine schöne mediterrane Mischung mit Thymian, Oregano, Ysop etc.
Trockene Zutaten kann man direkt gebrauchen, mit frischen Kräutern muss das Salz immer mal gerührt und nach zwei Wochen
nochmal auf einem Backblech nachgetrocknet werden. Empfiehlt sich z.B. bei Rosmarin, der getrocknet viel Aroma verliert.

Vorräte für den Winter

Es wird Herbst und höchste Zeit sich Vorräte für den Winter anzulegen!
Habe gerade meine mediterranen Kräuteröle (mit schön viel Knoblauch…) abgefiltert und in Flaschen gefüllt. Damit schmeckt dann, auch wenn es draussen schneit, die Pasta nach Sommer…

Frische Kräuter wie Schnitt(knob)lauch, Petersilie, Dill, Fenchelgrün,
aber auch Brennnesselspitzen, Schafgarbe oder Spitzwegerich schneide ich klein und friere sie auf einer Platte ein. Nach dem Durchfrieren werden sie in Schraubgläser gefüllt, beschriftet und wieder in den Gefrierschrank gestellt. So kann ich mir im Winter immer nach Bedarf mein frisches Grün holen.
Mein Schnittbasilikum ist wieder üppig gewuchert und kommt diese Woche noch als Paste mit Salz und Öl in Gläschen. Hält sich im Kühlschrank mehrere Wochen wenn kein Käse und keine Pinienkerne drin sind.
Wie legt Ihr Euch Vorräte an?